Datum: 12. August 2026 um 15:30 Uhr
Alarmierungsart: App, Funk, Melder
Einsatzart: Brand > B 4
Einsatzort: Beutelhausen, Adlkofen
Einheiten und Fahrzeuge:
- Löschzüge 1/2 (Stadt): 1/11/1, 1/30/1, 1/41/1, 2/40/1
- Löschzug 3 (Achdorf): 3/41/1, 3/47/1
- Löschzug 7 (Siedlung): 7/41/1
- Löschzug 8 (Schönbrunn): 8/40/1, 8/55/1
- Löschzug 9 (Frauenberg): 9/41/1, 9/55/1
Weitere Kräfte: FF Adlkofen, FF Ahrain, FF Altheim, FF Deutenkofen, FF Ergolding, FF Geisenhausen, FF Günzkofen, FF Jenkofen, FF Mettenbach, FF Niederaichbach, FF Oberaichbach, FF Ohu, FF Piflas, FF Postau, FF Reichlkofen, FF Salksdorf, FF Tiefenbach UGÖEL, FF Wolfsbach, FF Wörth
Einsatzbericht:
Am Nachmittag des 12. August kam es auf einem großen landwirtschaftlichen Anwesen in Beutelhausen (Gemeinde Adlkofen) zum Vollbrand eines Schweinestalls. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut unterstützte die Löscharbeiten mit insgesamt fünf Löschzügen. Nachdem im Erstalarm bereits die Löschzüge Stadt und Frauenberg mit dabei waren, folgen unmittelbar danach noch die Alarme für die Löschzüge Schönbrunn sowie Achdorf und Siedlung.
Die Rauchsäule über dem Anwesen war bei der Anfahrt bereits weithin sichtbar. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen im Vollbrand stehenden großen Schweinestall vor. Ein kleineres hinter dem Stall befindliches Gebäude war ebenfalls bereits vom Brand betroffen. Auf Grund der enormen Brandausbreitung – beim Eintreffen der Kräfte aus Landshut klappte gerade ein Teil des Dachstuhls ein – war ein Innenangriff und somit auch die Rettung eines Teils der im Stall befindlichen Tiere leider nicht mehr möglich. Die Feuerwehren konzentrierten sich auf die Absicherung der Nebengebäude und den Außenangriff über die Drehleiter sowie mehrere Strahlrohre. Die Kräfte der Stadt Landshut unterstützten die Löscharbeiten mit dem Korbwenderohr der Drehleiter, mit mehreren Atemschutzgeräteträgern sowie mit wasserführenden Fahrzeugen und Pumpen für den Pendelverkehr bzw. für die langen Schlauchleitungen zur Wasserversorgung. Auch mehrere Landwirte mit Güllefässern kamen der Feuerwehr bei der Wasserversorgung zur Hilfe.
Kurz nach 18:00 konnten die ersten Kräfte der Stadt Landshut dann wieder aus dem Einsatz entlassen werden, die restlichen Kräfte folgten dann sukzessive bis etwa 20:00. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut dankt allen eingesetzten Kräften für die gute und reibungslose Zusammenarbeit. Hinsichtlich Brandursache und Sachschaden ermittelt die Polizei. Ob es vor Ort verletzte gab, ist der Landshuter Feuerwehr nicht bekannt.





